Fränkisch zum Frühstück
Alte Bücher, besondere Objekte und spannende Geschichten aus und über Würzburg und Franken: Mit der Reihe „Fränkisch zum Frühstück“ macht die Universitätsbibliothek Würzburg ihre Franconica-Sammlung sichtbar.
In den kurzen Videos, die die UB Würzburg für ihre Social-Media-Kanäle entwickelt, stellt Hartmut Fenn, Geschäftsführer der Abteilung Fränkische Landeskunde, ausgewählte Stücke aus der Franconica-Sammlung der UBW vor und erzählt die Geschichten, die sich hinter den historischen Quellen verbergen.
Die Reihe vermittelt Fränkisches auf unterhaltsame und niederschwellige Weise und macht die Schätze der Franconica-Sammlung einem breiten Publikum zugänglich.
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1889 erschien die Würzburger Ausgabe der „Woerl’s Album-Collection“. Das ideale Souvenir eines Würzburg Urlaubs ... neben dem beliebten Bocksbeutel.
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53/Rp 23,4489 → Digitalisat online ansehen
Im Laufe der Jahrhunderte wechsele das Kiliani-Volksfest mehrfach den Ort und wurde schließlich in Verkaufs- und Schaumesse getrennt. Viele Attraktionen haben bis heute Tradition – nur die Aussicht hat sich verändert: Statt eines Freiluftballons genießt man den Blick über die Talavera heute aus dem Riesenrad.
Signaturen
62/Rp 23, 4527
53/Rp 6, 357
53/Rp 23, 3984
61/Rp 23, 4760
20/NZ 97955 E67
20/NZ 97955 D483
20/NZ 97955 D483 E6+2
20/NZ 97955 Z85(2)-1
Schon vor 200 Jahren suchten die Menschen in Würzburg Abkühlung im Main. Der Offizier Max Hoderlein veröffentlichte 1832 das „Handbuch der Schwimmlehre“ mit 38 Lithografien, die Schwimmtechniken und Übungen zeigen.
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35/A 23.72 → Digitalisat online ansehen
20/NZ 97955 D483
Vor 100 Jahren setzte man mit der Fähre über den Main, denn der Sebastian-Kneipp-Steg wurde erst 1978 gebaut. Durch den vom Verschönerungsverein angelegten Landschaftspark führte der Weg zum beliebten Volksgarten, weiter durch die Annaschlucht und schließlich hinauf zur Frankenwarte. Dort erwartete die Ausflügler einen weiten Blick über Würzburg und einen Biergarten als gemütlicher Abschluss des Spaziergangs.
Signatur
53/Rp 23, 5433
61/Rp 23, 3792
53/Rp 2, 223-93
53/Rp 23, 4732/1
53/Rp 23, 4732-5
Ab den 1980er-Jahren wurden die Weinfeste mit originellen Schlagzeilen beworben. „Die Wiege der Fränkischen Weinfeste“ für Volkach, teuflische Wortspiele zu den Weinlagen „Kammerforster Teufel“ und „Obereisenheimer Höll“ und der „Schoppenrekord 162.484“ beim Würzburger Winzerfest bewarb die Weinfeste Frankens.
Signatur
53/Rp 17, 277–1/7
53/Rp II, 479–50/61
Studierendenausweise gab es schon im 19. Jahrhundert – allerdings aus Papier und unter dem Namen „Legitimations-Karte“. Damals wurden sie persönlich vom Rector Magnificus unterschrieben. Dieser Ausweis gehörte einem Student der Philosophischen Fakultät der Universität Würzburg.
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Autogr. IX, 392
Frühling ist die Zeit der Liebe – das zeigt auch Friedrich Rückerts "Liebesfrühling". Der fränkische Dichter (1788–1866), der einst in Würzburg studierte, widmete seiner Frau Luise Rückert 160 Liebesgedichte. Der Gedichtband war im 19. Jahrhundert sehr beliebt. Das Exemplar der UB Würzburg von 1898 enthält zusätzlich drei Gedichte, die Rückert 1846 zur Silberhochzeit mit seiner Frau verfasste.
Signatur
55/Rp 8, 1834
