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    Irische Schätze bewundert: Der irische Botschafter Dr. Nicholas O’Brien besucht die Universitätsbibliothek Würzburg

    19.06.2020

    Die irischen Handschriften der Universitätsbibliothek Würzburg sind einzigartig und weltberühmt. Während seines Würzburg-Besuchs am 17.06.2020 bewunderte der irische Botschafter Dr. Nicholas O’Brien zusammen mit seiner Lebensgefährtin Mary McCarthy die irischen Schätze der Universitätsbibliothek.

    Der irische Botschafter und seine Lebensgefährtin bewundern die irischen Schätze in der Universitätsbibliothek Würzburg; v.l.n.r.: Dr. Hans-Günter Schmidt (Leiter der UB Würzburg), Matthias Fleckenstein, (Vorsitzender der deutsch-irischen Gesellschaft Würzburg), Mary McCarthy und der irische Botschafter Dr. Nicholas O’Brien, Prof. Dr. Alfred Forchel (Präsident der Universität Würzburg)
    Der irische Botschafter und seine Lebensgefährtin bewundern die irischen Schätze in der Universitätsbibliothek Würzburg; v.l.n.r.: Dr. Hans-Günter Schmidt (Leiter der UB Würzburg), Matthias Fleckenstein, (Vorsitzender der deutsch-irischen Gesellschaft Würzburg), Mary McCarthy und der irische Botschafter Dr. Nicholas O’Brien, Prof. Dr. Alfred Forchel (Präsident der Universität Würzburg) (Bild: JMU / Universitätsbibliothek)

    Unter Einhaltung der in Corona-Zeiten geltenden Sicherheitsbestimmungen konnten der Botschafter und seine Partnerin die Handschriften ganz aus der Nähe betrachten. Die Handschriften, die dem Botschafterpaar präsentiert wurden, gehörten früher zum Domstift in Würzburg. Im Zuge der Säkularisation kamen sie in die Universitätsbibliothek Würzburg. "Die Würzburger Dombibliothek zählt zu den bedeutendsten Handschriftenensembles Mitteleuropas", erläuterte Dr. Hans-Günter Schmidt, der Leiter der Universitätsbibliothek. "Die Handschriften, die ehemals in der Würzburger Dombibliothek aufbewahrt wurden, sind in ganz Europa entstanden. Darunter befinden sich ganz besondere Textzeugen, unter anderem aus irischen Skriptorien." Internationale Kooperationen auf europäischer Ebene, wie sie heute in Forschung und Kultur gelebt werden, existierten bereits damals, als man die Handschriften aus den berühmtesten Schreibstuben für die Dombibliothek sammelte. Die Würzburger Dombibliothek sei gewissermaßen Ausdruck eines "gesamteuropäischen Phänomens", so Schmidt.

    Einen ausführlicher Bericht finden Sie in der Pressemitteilung vom 19.06.2020.

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